Wer bei TEAM 7 vom „drehbaren Esstisch" hört, denkt schnell an eine Tischplatte, die sich dreht. Das Bild stimmt nicht. Bei TEAM 7 sitzt die Bewegung nicht im Tisch, sondern in den Stühlen, und das mit gutem Grund. Der runde Massivholztisch mit zentralem Aluminium-Säulenfuß heißt im Programm miró. Die dazu passende Stuhlfamilie mit 360°-Rückstellgelenk heißt girado. Beides zusammen ergibt das Esszimmer-Ensemble, das in der Beratung oft als „TEAM 7 girado" zusammengefasst wird, strenggenommen ist das eine Verkürzung.
Diese Klarstellung steht hier zu Beginn, weil eine ehrliche Beratung damit anfängt, das Produkt richtig zu benennen. Wer im Esszimmer Bewegung sucht, bekommt sie über die drehbaren girado-Stühle, nicht über eine sich drehende Tischplatte. Wer einen runden Massivholztisch mit großer Beinfreiheit sucht, ist beim miró-Tisch richtig. Und wer beides will, plant das Ensemble. Genau diesen Beratungsblick öffnen wir in diesem Beitrag und ziehen ihn am Ende in einem Vergleich mit dem rechteckigen TEAM 7 tak zusammen.
- Wichtige Klarstellung:
miróist der runde Massivholztisch mit zentralem Aluminium-Säulenfuß,giradoist der Drehstuhl. Der Tisch dreht sich nicht. - girado-Drehmechanik: 360°-Rückstellgelenk kehrt nach dem Aufstehen in die Ausgangsposition zurück, praktisch an runden Tischen ohne Tischecken-Hindernisse.
- Tischgröße bei runder Form: 120 cm für 4 Personen, 140 cm für 4–6, 160–180 cm mit Auszug für 6–8 Personen; Laufwege rundherum mindestens 80 cm freihalten.
- Holzwahl wie beim tak: Eiche, Eiche Weißöl, Nussbaum, Kernbuche, Wildeiche, Naturöl-Oberfläche ist reparierbar und entwickelt Patina.
- Ensemble-Wahl: miró+girado für runde oder offene Wohn-Esszimmer-Situationen; tak für rechteckige Tischorientierungen mit betoner Tischlänge.
Programm-Logik: miró ist der Tisch, girado ist der Stuhl
TEAM 7 fertigt seit 1959 in Österreich Möbel aus europäischem Massivholz, auftragsbezogen, nach Maß und mit natürlichen Ölen. Im Esstisch-Programm finden sich Modelle wie nya, tak, magnum, echt.zeit, miró, yps, mylon, taso und nox. Im Stuhl-Programm steht girado für die Familie mit Drehgestell und Rückstellung.
Das Ensemble „runder Massivholztisch mit Säulenfuß + drehbare Stühle" tragen damit zwei Modelle gemeinsam: miró als Tisch, girado als Stuhl. Beide sind selbständige Programme, man kann den miró auch mit anderen Stühlen kombinieren, und der girado-Stuhl funktioniert ebenso an anderen runden Tischen. Trotzdem werden beide bei TEAM 7 und im Handel oft gemeinsam gezeigt, weil sich Material, Säulenfuß-Optik und Drehmechanik ergänzen.
Im Programmkontext steht der miró-Tisch neben Modellen wie tak, magnum oder nya. Während der tak rechteckig und ruhig auf Wangen steht, ist der miró die runde Antwort mit Säulenfuß, eine andere Geometrie, eine andere Stimmung. Wer ein rechteckig orientiertes Esszimmer plant, kommt selten beim miró heraus; wer ein gleichberechtigtes, geselliges Sitzen ohne Stirnseiten möchte, ist mit einem runden Tisch oft glücklicher. Auch ein Blick in die TEAM-7-Kataloge hilft, die miró- und girado-Programme ruhig durchzusehen, bevor wir konkret werden.
Der miró-Tisch: rund oder Ellipse, Säulenfuß, Auszug

Der miró-Tisch zeigt sein Wesen am Untergestell. Statt vier Beinen oder einer Wangenkonstruktion trägt ein einziger Säulenfuß aus Aluminium die Platte zentral. TEAM 7 bietet diesen Säulenfuß in zwei Oberflächen an: poliert und matt schwarz. Diese kleine Entscheidung verändert den Charakter des Tischs stärker, als man zunächst annimmt, die polierte Variante setzt einen leichten, lichten Akzent, die matt schwarze Variante zieht den Tisch ruhiger und grafischer.
Die Tischplatte gibt es als runde oder ellipsenförmige Form, jeweils aus europäischem Massivholz und naturgeölt. Die runde Form ist die geselligere, weil es keine Stirnseiten gibt, jede Person am Tisch sitzt gleich nah am Gespräch. Die Ellipse ist der Kompromiss, der mehr Personen aufnimmt, ohne die runde Anmutung aufzugeben. Beide Varianten lassen sich nach Herstellerangabe ausziehen, wahlweise mit Einlegeplatten aus Naturholz oder farbigem Glas. Welche Plattengrößen, Auszugslogiken und Einlegeplatten für die konkrete Konfiguration aktuell möglich sind, klären wir am Konfigurator, Maßangaben aus alten Katalogen oder Händlerseiten führen sonst leicht in die Irre.
Wichtig ist die konstruktive Logik: Ein Massivholz-Auszug an einer runden Platte muss mit der Längenausdehnung des Holzes umgehen können und die Geometrie der Platte beim Einsetzen des Einlegeteils sauber halten. Beim miró werden die Einlegeplatten passend ins Zentrum geschoben, sodass die ursprüngliche Form fortgeführt wird, aus einem runden Tisch wird eine elongierte Ellipse, aus einer Ellipse eine längere Ellipse. Die Grundsatzfrage „ausziehbar oder fixe Länge" lohnt sich vor der Beratung; sie ändert die Bauteilauswahl deutlich.
Die girado-Drehstühle: Mechanik konkret

Die eigentliche Drehmechanik beim Ensemble lebt im girado-Stuhl. Das Gelenk zwischen Gestell und Sitz dreht 360° ohne Anschlag, und kehrt nach Belastungswechsel wieder in die Ausgangsposition zurück. Diese Rückstellung ist das entscheidende Detail. Sie sorgt dafür, dass die Stühle nach dem Aufstehen automatisch wieder zum Tisch ausgerichtet stehen, statt verdreht stehenzubleiben. Im Alltag heißt das: weniger Aufräumen, ein ruhigeres Tischbild.
TEAM 7 bietet den girado-Stuhl in mehreren Varianten an: mit Fußkreuz, als Drehstuhl mit Rollen für das Homeoffice und als Freischwinger. Allen gemeinsam ist die markant dreidimensional geformte Rückenlehne aus Massivholz, die dem Stuhl seine skulpturale Anmutung gibt. Die Sitzfläche ist gepolstert, das Drehgestell aus Aluminium gefertigt, in den gleichen Oberflächen, die auch beim miró-Säulenfuß zur Wahl stehen. Diese Materialkonsistenz ist kein Zufall: Sie macht das Ensemble ruhig, weil Tisch und Stuhl optisch zusammenstehen.
In der Beratung prüfen wir vor allem zwei Punkte: Erstens die Sitzhöhe und Sitztiefe, drehbare Stühle wirken schnell zu hoch oder zu niedrig, wenn sie nicht zur Tischhöhe und zum Körperbau passen. Zweitens die Bodensituation, Drehgestelle mit Fußkreuz funktionieren auf Parkett, Naturstein oder Fliesen anders als auf weichem Teppich. Die Variante mit Rollen passt fast nie ins klassische Esszimmer, ist aber für ein Homeoffice-Esstisch-Doppelkonzept eine Option. Welche Polsterstoffe, Lederqualitäten und Drehgestelle aktuell konfigurierbar sind, ziehen wir tagesaktuell aus dem Konfigurator, alles andere wäre raterhaft.
Holzwahl bei miró: Eiche, Eiche Weißöl, Nussbaum, Kernbuche, Wildeiche

Die Holzwahl ist auch beim miró die wichtigste Entscheidung. TEAM 7 verarbeitet europäisches Massivholz, darunter typischerweise Eiche, Eiche Weißöl, Nussbaum, Kernbuche und Wildeiche. Welche Holzarten für den miró-Tisch konkret freigegeben sind, hängt vom aktuellen Programmstand ab, die Auswahl ist breit, aber nicht immer identisch mit dem Esstischprogramm rundherum. Wir verifizieren am Konfigurator, bevor wir Holzmuster bestellen.
Eiche ist die ruhige Standardwahl. Sie wirkt klar, hat eine offene Pore und passt zu fast jedem Wohnstil. Eiche Weißöl zieht die Tonalität ins Helle, in Räumen mit hellem Boden oder nordisch reduziertem Stil wirkt sie offen und leicht. Nussbaum ist das warme Gegenteil: tief, schokoladig, mit kräftiger Maserung. An einem runden Tisch mit Säulenfuß entwickelt Nussbaum eine besondere Präsenz, weil die Platte als geschlossene Fläche wahrgenommen wird. Kernbuche bringt sichtbare Bewegung in die Platte und passt zu Räumen, die etwas erzählerische Materialwirkung vertragen. Wildeiche ist die erdige Schwester der Eiche, mit Asteinschlüssen und Markierungen, sie wirkt ehrlicher und steht gut zu Naturholzböden.
Bei einem runden Tisch verhält sich die Maserung anders als bei einem rechteckigen. Die Jahresringe laufen über die ganze Platte, das Bild wird durch die Rundung gespannt statt durch parallele Längskanten beruhigt. Wer Eiche an einem rechteckigen Tisch ruhig findet, sollte sich Eiche am runden miró noch einmal anschauen, sie wirkt erkennbar lebendiger. Diese Beobachtung ist einer der Gründe, weshalb wir Holzmuster in der Beratung immer an einer angedeuteten Rundung halten, nicht nur als Brett auf dem Tisch. Wer Materialien grundsätzlich vergleichen will, findet im Hintergrundartikel Holzarten im Möbelvergleich die wichtigsten Unterschiede.
Größe und Personenzahl an einem runden Tisch
Ein runder Esstisch funktioniert in der Personenzahl anders als ein rechteckiger. Wir setzen in der Beratung gern Faustwerte als Startpunkt, die konkreten Maße für den miró verifizieren wir am Konfigurator. Eine ehrliche Orientierung:
| Tischdurchmesser (rund) | Komfortable Personenzahl | Anmerkung |
|---|---|---|
ca. 110 cm | 4 Personen | eng bei voller Bestuhlung; gut für 2–3 im Alltag |
ca. 120–130 cm | 4–6 Personen | klassische Wohnsituation |
ca. 140–150 cm | 6 Personen | bequem, mit Platz für Geschirr in der Mitte |
Ellipse, ausgezogen mit Einlegeplatten | 6–8+ Personen | abhängig vom konfigurierten Auszug |
Diese Werte sind Richtwerte für runde Massivholztische generell, nicht garantierte miró-Maße. Welche Plattengrößen TEAM 7 für den miró aktuell führt, und ob die runde oder die ellipsenförmige Variante zur eigenen Personenzahl besser passt, legen wir gemeinsam fest. Wichtig ist die zweite Dimension: der Auszug. Die ausgezogene Ellipse braucht im Raum die nötige Länge, sonst verschiebt sich die Tischgeometrie zwar funktional, der Raum trägt sie aber nicht. Wir messen vorab Wandabstände und Laufwege, bei einem runden Tisch mit Drehstühlen gehören 80–90 cm rundum zur Pflicht-Ausstattung.
Für die Stuhlrunde gilt: Je nach Stuhlbreite passen an einen 130-cm-Rundtisch zwischen vier und sechs Stühle. Die genaue Zahl hängt vom konkreten girado-Stuhltyp ab, ein Stuhl mit Fußkreuz braucht mehr Bodenfläche als ein Freischwinger. Diese Bodenfläche ist relevant, weil sich die Stühle drehen sollen, ohne dass die Fußkreuze aneinander stoßen. Im Zweifel zeichnen wir den Tisch mit den geplanten Stühlen maßstabsgetreu in den Raum.
Wann ein miró+girado-Ensemble passt
Ein miró+girado-Ensemble lohnt sich nicht in jedem Esszimmer. Wir sind in der Beratung ehrlich: Es gibt Räume, in denen ein rechteckiger Tisch besser funktioniert. Das Ensemble spielt seine Stärken aus, wenn drei Bedingungen zusammenkommen.
Erstens: Geselliges, gleichberechtigtes Sitzen. Ein runder Tisch ohne Stirnseiten ist demokratischer als ein rechteckiger. Jede Person ist gleich nah am Gespräch, der Blickwinkel öffnet sich. Wer regelmäßig zu viert oder sechst isst und Wert auf Gespräch und gemeinsames Essen legt, ist mit einem runden Tisch oft glücklicher als mit einem langen rechteckigen.
Zweitens: Bewegung am Tisch. Drehbare Stühle wirken klein im Detail, machen aber im Alltag einen Unterschied. Aufstehen, Beine vertreten, sich kurz dem Wohnbereich zuwenden, ohne den Stuhl zurückzuschieben, das ist Komfort, der bei einem starren Vierbeiner einfach fehlt. Besonders in offenen Wohn-Ess-Bereichen, in denen Tisch und Sofa nah beieinanderliegen, ist die Drehbarkeit ein echter Vorteil.
Drittens: Raum für die Geometrie. Ein runder Tisch braucht, gerade ausgezogen als Ellipse, Platz rundum. Schmale, lange Räume oder Esszimmer, in denen der Tisch an die Wand rückt, verschenken die Stärke des runden Formats. In diesen Fällen empfehlen wir oft den rechteckigen tak als Alternative. Wer das Esszimmer ganzheitlich denkt, von der Wohnwand bis zum Sideboard, findet im Beitrag zur TEAM 7 filigno Wohnwand ergänzende Planungspunkte.
Pflege der Naturöl-Oberfläche

TEAM 7 behandelt Holzoberflächen nach Herstellerangabe mit natürlichen Ölen, ohne formaldehydhaltige Lacke. Das gilt auch für den miró-Tisch. Eine Naturöl-Oberfläche ist offenporig, fühlt sich warm an und kann Feuchtigkeit aus dem Raum aufnehmen und abgeben. Genau das macht sie für einen Esszimmertisch interessant, und anders zu pflegen als eine versiegelte Lackoberfläche.
Im Alltag reicht trockenes oder nebelfeuchtes Abwischen mit einem weichen Tuch. Wasser sollte nicht stehen bleiben, weil offenporiges Holz Wasser zieht. Säurehaltige Flüssigkeiten, Wein, Zitrone, Tomate, Essig, wischen wir zügig ab; Untersetzer für heiße Töpfe und nasse Gläser bleiben sinnvoll. Aggressive Haushaltsreiniger, Mikrofaser mit Schmirgeleffekt und scharfe Schwämme gehören nicht auf eine geölte Massivholzplatte.
An einem runden Tisch fällt die Pflege oft entspannter aus als an einem rechteckigen, schlicht weil es keine Tischkanten gibt, an denen sich Kratzer durch das Verschieben von Stühlen häufen. Die zentrale Säule schützt das Holz zusätzlich vor seitlicher Belastung. Nach einigen Jahren lässt sich die Fläche nachölen, punktuell oder ganzflächig. Wir erklären in der Beratung gern, wie eine Erstauffrischung ablaufen kann, und übergeben mit dem Tisch eine kurze Pflegeanleitung. Wer es vertiefen möchte, findet im Hintergrundartikel Holzarten für Möbel im Vergleich eine ausführliche Anleitung.
miró im Vergleich zum tak
Innerhalb des TEAM-7-Esstischprogramms sind miró und tak zwei sehr unterschiedliche Antworten. Sie unterscheiden sich nicht im Materialversprechen, beide nutzen europäisches Massivholz, beide kommen mit Naturöl-Oberfläche. Sie unterscheiden sich in der Geometrie, im Untergestell und in der Sitzphilosophie. Die folgende Tabelle ordnet das ehrlich ein, Maße, Auszugslängen und konkrete Konfigurationen klären wir wie immer am aktuellen Konfigurator.
| Aspekt | `miró` | `tak` |
|---|---|---|
Plattenform | rund oder ellipsenförmig | rechteckig |
Untergestell | zentraler Säulenfuß aus Aluminium (poliert oder matt schwarz) | Wangengestell oder Beinkonstruktion in Holz oder Metall |
Stirnseite | keine: gleichberechtigtes Sitzen | klassisch mit Kopfenden |
Stuhlphilosophie | drehbare girado-Stühle als gedachtes Ensemble | freie Stuhlwahl, oft Freischwinger oder Vierbeiner |
Auszug | runde/ellipsenförmige Erweiterung über Einlegeplatten | klassischer Längsauszug (je nach Konfiguration) |
Charakter | gesellig, in Bewegung, weicher Raumeindruck | ruhig, gerade, präzise Linie |
Typische Raumform | quadratische oder offene Wohnräume | rechteckige Esszimmer, längs orientierte Räume |
Die Tabelle zeigt: miró+girado vs. tak stellt weniger eine Rangfolge dar als eine Wahl zwischen „rund mit Drehung" und „rechteckig mit Ruhe". Wer regelmäßig größere Tafeln plant und einen langen Raum hat, fährt mit dem tak meist besser. Wer eine quadratische oder offene Wohnsituation hat, in der sich Gespräche gleichberechtigt entfalten sollen, ist mit dem miró+girado-Ensemble glücklicher. In der Beratung halten wir beide Möglichkeiten nebeneinander, bevor wir konfigurieren.
miró und girado in der Augsburger Beratung: wie wir bei GRW planen
Bei GRW planen wir das miró+girado-Ensemble in erster Linie als Essbereichs-Entscheidung. In der Beratung gehen wir entlang einer festen Reihenfolge vor. Erstens klären wir den Raum: Wandmaße, Lichtsituation, Boden, vorhandene Möbel, Sitzgewohnheiten. Zweitens fragen wir nach der Nutzung: Wie viele Personen täglich, wie viele bei Besuch, wird auch gearbeitet oder gespielt? Drittens prüfen wir die Sitzphilosophie: rund mit Bewegung oder rechteckig mit Ruhe?
Erst danach reden wir über Maße, Holzart, Säulenfuß-Oberfläche und Auszug. Das wirkt umständlich, spart aber Zeit, und vor allem Geld. Ein miró+girado-Ensemble, das im Raum nicht funktioniert, ist auch in der schönsten Holzart eine Fehlentscheidung. Eines, das zur Nutzung passt, trägt zwanzig Jahre. Genau dafür ist TEAM 7 gebaut: auftragsbezogen, nach Maß, mit reparierbarer Oberfläche.
Sie finden uns in Thierhaupten und in Augsburg-Haunstetten. Aussagen zur konkreten Ausstellung von miró-Tisch und girado-Stuhl vor Ort prüfen wir tagesaktuell, Ausstellungsstücke wechseln, und wir möchten Sie nicht umsonst herbringen. Eine kurze Anfrage vorab hilft, den Termin so vorzubereiten, dass passende Holzmuster, ein girado-Stuhl zum Probesitzen und der aktuelle Konfigurator schon bereitliegen. Wer parallel den gesamten Wohnbereich denkt, bringt Stoffmuster, Bodenfotos und vorhandene Lampen am besten zur Beratung mit.
TEAM 7 Miro und Girado erleben
Persönliche Beratung in Thierhaupten und Augsburg-Haunstetten: Massivholz, Maße und Ensemble-Wirkung in der Ausstellung.
Termin anfragenFAQ
Dreht sich der TEAM 7 miró-Tisch?
Nein. Drehbar sind die girado-**Stühle**, nicht der Tisch. Der miró-Tisch steht fest auf einem zentralen Aluminium-Säulenfuß. Die girado-Stühle drehen 360° und kehren über eine Rückstellmechanik in ihre Ausgangsposition zurück.
Heißt der runde TEAM 7-Esstisch jetzt girado oder miró?
Der runde Massivholz-Esstisch mit zentralem Säulenfuß heißt bei TEAM 7 `miró`. `girado` ist der dazu passende Drehstuhl. Beide werden oft gemeinsam als Ensemble gezeigt; im Programm sind sie aber zwei separate Modelle.
Welche Plattenformen gibt es beim miró?
Nach Herstellerangabe ist der miró-Tisch in runder und ellipsenförmiger Form erhältlich, jeweils als Fixtisch oder Auszugstisch. Welche Plattengrößen aktuell konfigurierbar sind, klären wir am Konfigurator in der Beratung.
Wie viele Personen passen an einen runden miró-Tisch?
Faustwerte für runde Massivholztische: ca. 110 cm für 4 Personen, 120–130 cm für 4–6 Personen, 140–150 cm für 6 Personen. Mit der ellipsenförmigen Auszugsvariante sind 6–8+ Personen möglich. Konkrete miró-Maße verifizieren wir am Konfigurator.
Welche Holzart passt zum miró?
TEAM 7 verarbeitet europäisches Massivholz, Eiche, Eiche Weißöl, Nussbaum, Kernbuche und Wildeiche sind typische Vertreter. Welche Holzarten für den miró konkret freigegeben sind, verifizieren wir am Konfigurator. In der Beratung halten wir Holzmuster an Boden, Wandfarbe und vorhandene Stühle.
Wie pflege ich die Naturöl-Oberfläche?
Trockenes oder nebelfeuchtes Wischen reicht im Alltag. Wasser nicht stehen lassen, säurehaltige Flüssigkeiten zügig abnehmen, scharfe Reiniger oder Schmirgelschwämme meiden. Nach Jahren lässt sich die Fläche nachölen, punktuell oder ganzflächig.
Ist das miró+girado-Ensemble bei GRW ausgestellt?
Das prüfen wir gern tagesaktuell. Ausstellungsstücke wechseln, und wir bestätigen vor einem Termin, welche miró-Konfiguration und welche girado-Stuhlvariante aktuell vor Ort steht. Bitte fragen Sie kurz über Kontakt an, damit wir passende Holzmuster und einen girado-Stuhl zum Probesitzen bereitlegen.



